HISTORY 
Die ersten Schritte
Es begann alles mit privaten Festen zu Geburtstagen.
Zuerst feierte man am See mit Grillparty und Gettoblaster. Dann kam man auf die Idee, Discopartys zu machen. In Kellern wurden schräge Feten abgehalten mit Hifi-Lautsprechern, Recievern als Verstärker, Conrad-Xenonblitzer als Lichteffekt, Conrad Lichtorgeln mit farbigen Glühlampen für das Grundlicht und manchmal gab es sogar Schwarzlicht. Die gute alte Mehrfachsteckdosenleiste diente als Schaltpult (Stecker rein, Stecker raus) und aufgelegt wurde von Kassetten oder Platten, manchmal auch schon von CDs. Das Mischpult bestand aus einfachen Drehpotentiometern und die Klangqualität war unter aller Kanone. Aber es waren die besten Feten überhaupt. Zuviele Leute auf zu engen Raum, verzerrte Musik und fantastische Stimmung. Es wurden keine Ansprüche gestellt, denn nur wenigen konnten überhaupt so ihren Geburtstag feiern. Diese Keller Partys mauserten sich innerhalb eines Jahres zu regelrechten Erfolgspartys. In den Freundeskreisen wurde jedem das Equipment zu Verfügung gestellt und so wurden diese Feste immer öfter aus dem Boden gestampft. Erste Krönung war dann eine Dachboden-Party, auf der das erste mal eine Nebelmaschine eingesetzt wurde. Es gab Spiegelkugeln, Lauflicht (von einem Waschmaschinenmotor gesteuert), 500W Strobo, eine Spiegelkugel mit zwei Drehachsen und als Krönung einen roten 8mW Laser, der auf eine Spiegelkugel mit 5mm Facetten gerichtet die Leute wegbeamte! Der DJ hatte jetzt zusätzlich zu den Hifi-Boxen auch 18" PA-Boxen, damit es auch gescheit den Bass drückt. Das Mischpult war zwar immer noch selber gebaut, aber dafür mit Schiebepotentiometern und vier Linequellen. Erstmals hatte der DJ neben Kassettendecks und einem Plattenteller auch zwei CD-Spieler. Es wurde so heftigst gefeiert, das die Haustür im Basstakt wackelte und drohte aus den Angeln zu fallen. Der Boden bekam Risse, weil er einfach nicht mehr der guten Stimmung gewachsen war.
Jetzt machte man sich Gedanken über einen Tapetenwechsel.
Erste öffentliche Partys
Es wurde alles anders organisiert. 30.05.1992 Die erste große Keller-Party im CAISINO wird realisiert (nachdem ca ein halbes der Keller umgebaut wurde: Auskleidung mit schwarzem Molton, Bau einer Schallschutztür, Fensterverschalungen, Holzgrüste für die Lichtanlage, DJ-Haus, etc). Unzählige Gäste drängen in den Keller und nicht jeder kann auf die Tanzfläche, wegen totaler Überfüllung. Die Leute müssen sich im ganzen Haus und auf dem Grundstück ausbreiten. Manch einer durfte nicht mehr rein, weil das Kontingent bereits überschritten war. Viele Anekdoten werden noch heute von dieser Party erzählt: z.B. das beim Abtanzen ein Gast unbeabsichtigt in die Schwarzlichtröhre geschubst wurde.
Gleichzeitig wurde eine neue Partygruppe am Gymnasium ins Leben gerufen, neue Konzepte werden ausgearbeitet, da auf der letzten Party zuviel schiefging: zerstörte Toiletten, Boxen durchgebrannt, Lichteffekte sind von der Decke gefallen, die Stimmung war miserabel ...
Mehrere Monate wurde eine grandiose Party vorbereitet: Lichtanlage eingekauft und umgebaut, Schaltpulte gebaut, Musikanlage ausgeliehen, enorm viel privates Equipment zusammengetragen, Plattenspieler reperiert, ... 1 Woche lang wurde ein ernormer Aufwand betrieben, das Sportfoyer komplett schwarz zu verkleiden, ein DJ-Haus aus einem Holzgerüst zu bauen, Eintrittskarten zu verkaufen,...
10.07.1992 Schwarz wie die Nacht, die erste große Party war geboren mit 410 zahlenden Gästen (ca. 500 Besucher). Die Tanzfläche wurde durch die lückenlose Dekoration zu einem Schweißkessel und die Stimmung war am kochen!
Es folgten viele weitere Partys, immer professioneller, immer großer ...
Videobeamer kamen zum Einsatz, Videoaufzeichnungen von Partys wurden gemacht, Spielconsolen-Wettbewerbe, Lasershows, ...
Gründung von MARATHON Cybernetic Illumination und DOPEAls einer der maßgeblich Verantwortlichen für Technik und Dekomaterialien gab ich meiner Organisationshilfe einen Namen:
MARATHON Cybernetic Illumination (MCI) wurde geboren (Ende 92).
Im gleichen Zuge habe ich mich mit zwei Freunden (Grüße an Wolfgang Burner-B und Thomas Fenchel-T) zusammengeschlossen und eine private Partyorganisation gegründet, um öffentliche Partys in Jugendzentren und Pfarrheimen zu veranstalten:

The Definition of Party Experience
wurde ins Leben gerufen.
Es folgten eine Reihe von Veranstaltungen. Im Jahre 1995 meldete ich ein Gewerbe für MCI an und 1996 gründete ich mit meinem Freund Michael Micko die Gesellschaft:
cyberpresent.de

MCP ist eine konsequente Weiterentwicklung aus MCI. Mit Michael habe ich angefangen Musik zu machen. Er ist der Musiker und ich spiele gerne am Computer herum und baue dann Remixes oder so. Zusammen bilden wir eine perfekte sich ergänzende kreative Einheit.
Aber nicht nur in der Musik, sondern auch bei Party-Organisationen, Lichttechnik, Soundequipment, DJ-ing, Web-Design, DTP, Grafik-Painting, Firmen-Verwaltung, Online-Publishing, ...
Ende 1998 schied Michael aus der GbR aus und verkaufte seine Anteile an Markus Kaiser. Dadurch entsteht aus MARATHON Cybernetic Presentations GbR GbR wieder eine Einzel-Minderkaufmann Firma: cyberpresent.de. Michael mußte diese Entscheidung nur aus Gründen seines neu gewählten Ausbildungsweges treffen. Durch die Firma ist er auf den Geschmack gekommen und so hat hat er eine kaufmännische Ausbildung bei IKEA angefangen.
Trotz dieser Veränderung und der vielen anderen, die wir durchgeführt haben, wird alles wie beim alten bleiben, bzw. besser werden. Wir werden noch viele Verbesserungen vornehmen, vorallem bis zum 3. Jahrtausend der Menschheit.
Es erwarten Sie ein Online Shop, eine Shopping CD-Rom, die gedruckte Preisliste, unser Farbkatalog, diverse Technische Hilfestellungen durch uns (sowohl Digital als auch Real), ein viertueller Showroom (Virtual Reality Disco), ...
Als Neuerung 1999 haben wir im März unsere Preisliste in gedruckter Form fertiggestellt:
Der Europäische Einkaufsführer in Sachen Licht, Effekte und TonFalls gewünscht können Sie ihn bei uns bestellten.
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